Das ist heute wichtig, Chef!

Wiwu am 28.8.2013

- DAS IST WICHTIG, CHEF! -

Deutscher Mittelstand wird zum Forschungsobjekt in Fernost: Asiatische Forscher sind auf der Suche nach dem Erfolgsrezept des deutschen Mittelstands. Einer der Gründe dafür, warum sich das Modell nicht so einfach kopieren oder verpflanzen lässt, ist aber gerade die feste Verankerung in den Heimatregionen –  ein ausgesprochener Erfolgsfaktor, wenn darum geht, nachhaltige Netzwerke aufzubauen und Fachkräfte zu gewinnen.
wirtschaft.com

SEPA-Umstellung: Droht das Chaos auf dem Firmenkonto? Das neue Zahlungssystem kommt ab Februar 2014, doch nur wenige Betriebe haben bisher reagiert. Laut einer aktuellen Studie der Universität Regensburg hat jeder fünfte Unternehmer sogar nur eine vage Vorstellung von SEPA oder noch nie etwas davon gehört. Im schlimmsten Fall könnte es zu Zahlungsengpässen und Liquiditätsausfällen kommen, wenn Unternehmen nicht rechtzeitig umstellen.
Eine Checkliste mit den wichtigsten Änderungen findet sich auf deutsche-handwerks-zeitung.de

Förderung für innovative Projekte mit KMU im Ausland: Wer sich mit einem anderen kleinen oder mittelständischen Unternehmen im Ausland zusammentut, um ein innovatives Produkt, Verfahren oder technische Dienstleistungen zu entwickeln, kann sich dafür um eine Förderung bewerben. Das gilt für alle Branchen, die Höhe des Zuschusses hängt aber vom Partnerland ab.
Nähere Informationen hier: www.era-sme.net

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- AUSSCHREIBUNGEN -

Dachabdichtungsarbeiten, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, bis 23.09.2013 Bekanntmachung
Wiederkehrende Prüfung von Aufzugsanlagen, BA Tempelhof-Schöneberg, bis 11.09.2013 Bekanntmachung
Lieferung von Notebooks und Zubehör, ZSE III A 3, bis 06.09.2013 Bekanntmachung
Herstellung des Kataloges für eine Ausstellung, Berlinische Galerie , bis 02.09.2013 Bekanntmachung

- UNTERNEHMENSLUST -

Berlins digitale Ökonomie: Wie die traditionelle Wirtschaft von ihr profitiert. Berlins Tech-Startups sind kreativ, dynamisch, und bestens vernetzt – zumindest untereinander. Mit der traditionellen Wirtschaft gibt es noch immer wenige Berühungspunkte. Die “Szene” wirkt von außen wie ein Mikrokosmos zwischen Rosenthaler Platz und Kottbusser Tor. Dabei entsteht gerade ein neuer Mittelstand, der über die eigene Branche hinaus Impulse setzt. Für die etablierten Wirtschaftszweige entstehen wertvolle Synergien.
wirtschaftswunder-bb.de

– DAHINGESAGT –

“Diesem Aufsichtsrat ist es zwei Jahre nur darum gegangen, seinen Arsch zu retten. […] Es gibt keinen Berater, den wir nicht hatten. Es ist unfassbar.”

Praktiker-Großaktionärin Isabella de Krassny, nachdem bekannt wurde, dass die insolvente Baumarktkette seit 2011 über 80 Millionen Euro für Beratungsleistungen ausgegeben hatte
capital.de

“Helfen Sie Unternehmen wie Urbanara, Vertrauen für die neuen öffentlichen
Beteiligungssysteme aufzubauen, anstatt diese mit dem Wiederbeleben gescheiterter Modelle zu torpedieren.”

Ben Esser, Gründer von Urbanara, in einem Offenen Brief an Philipp Rösler gegen die Wiederbelebung des Neuen Markts
Offener Brief

– AUCH ENTDECKT ?-

Produktentwicklung durch regelmäßiges Kundenfeedback: Der Weg zum Kunden harvardbusinessmanager.de
Crowdfunding als alternative Finanzierungsmöglichkeit für Mittelständler wirtschaft.com
“Grüne” Unternehmen sind für junge Talente attraktiver moneycab.com
Interview mit der Wirtschaftsweisen Claudia Buch über regionale Förderpolitik in Ostdeutschland: “Wir wollen durch Leistung überzeugen” wiwo.de

- DIE WOCHE IN DER REGION -

Yachtico bekommt „über eine Million“: Bei Individualurlaub denken Sie an Rucksackreisen und Campingplätze? Yachtico vermietet Boote und Yachten an anspruchsvolle Urlauber – ein gutgehendes Geschäft. Nun setzt das junge Berliner Unternehmen setzt die Segel in Richtung USA.
gründerszene.de

Umfrage: Zwei Drittel für Tagebau in der Region – Die Lausitz will Kohle maz-online.de
Berliner Industrie ist weiter im Sinkflug morgenpost.de
Energiewende Berlin: Ökostrom aus regionalem Anbau berliner-zeitung.de
Berliner Außenhandel ist krisenfest – gute Geschäfte mit Golfstaaten wirtschaftswunder-bb.de

– STELLENBÖRSE –

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- WIRTSCHAFTSWUNDERLICH -

Angebot: Auto und Fußball – ein Preis
Seit die GEZ Beitragsservice heißt, und die Rundfunkgebühr “einfach für alle” geworden ist, müssen Unternehmen – je nach Größe – zwischen 5,99 Euro und 3236,40 Euro im Monat zahlen. Im Fall des Autovermieters Sixt bedeutet das: mehr als drei Millionen Euro pro Jahr. Die Firma rechnet mit Mehrkosten im sechsstelligen Bereich; Konzernchef Erich Sixt will nun gegen den Beitragsbescheid klagen. Bis dahin: Machen Sie doch im Mietwagen mal wieder das Radio an und hören Sie eine Fußballübertragung – mit dem Mietpreis haben Sie nicht nur den Wagen bezahlt, sondern auch die Sportrechte.

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